Die Schlachtsau

     
 
Story von Sam
 
 
23.06.2001
 
 
 

Als Stallknecht in einem kleinen Schweinemastbetrieb kann ich es kaum abwarten, wenn montagfrüh der Metzger die Schlachtsauen abholt. Mein Bauer steht schon mit vielsagen-dem Grinzen in seinen scheiss-verschmierten Gummistiefeln an der Verladerampe und begrüsst den aus dem Sautransporter springenden Metzger mit einem kräftigen Hände-druck. Der Metzger trägt ein blau-weissgestreiftes Metzgerhemd und schwarze Gummistiefel mit roter Profilsohle. Im Gegensatz zu seinen noch sauberen Stiefeln sind die meines Bauern bis an die Schäfte hoch mit Schweinescheisse ver-schmiert. Sie nicken mir zu: "An die Arbeit, treib die Säue in den Transporter". Der Metzger und der Bauer helfen mit. Als beide die letzte Sau mit derben Stiefeltritten die Rampe hinauftreiben sehe ich, dass nun auch in der roten Profilsohle und an den Schäften der Metzgergummi-stiefel die Schweinescheisse und Strohreste kleben. Während ich mir so die Gummistiefel und auch die ganze Rückfront des muskulösen Metzgers betrachte, dreht dieser sich um und ruft meinem Bauern zu: "Da haben wir ja eine Sau vergessen"! Ich schaue mich in der leeren Box um und sehe gerade, wie die beiden - fett grinzend - die Rampe herunter, direkt auf mich losstiefeln! Der Metzger packt mich an der Schulter und ringt mich zu Boden, so dass mein Gesicht auf die geilen scheissverschmierten Gummistiefel fällt - ein Wahnsinns-geruch von Gummi und Scheisse lässt meine Sinne wirbeln. Er klemmt meinen Kopf zwischen die Gummi-stiefel. "Los, zieh ihm die Klamotten aus", ruft er meinem Bauern zu; dieser reisst mit seinen kräftigen Händen mir den Blaumann vom Leib und ich liege kurz über lang nackt zwischen den beiden. Der Metzger hat inzwischen einen Kälberstrick doppelt genommen und schlingt das geschlossene Ende um meinen Sack und zieht den Strick - meine Arschbacken durchteilend - fest an. "Los, du fette Sau, hinauf mit Dir", brüllt mich der Metzger an und mit derben Tritten seiner Gummistiefel in die Seite krieche ich die scheissver-schmierte Rampe zu den anderen Sauen hinauf...

Schnell wird die Rampe am Transporter geschlossen und rasant beginnt die Fahrt. Sie endet nicht, wie ich befürchtet habe, im Schlachthaus des Metzgers, sondern auf dem nahegelegenen Hof eines befreundeten Bauern, der eine Schweinezuchtanlage betreibt. Der Metzger öffnet dort wieder die Rampe und ich blicke nicht nur auf ihn, sondern auch auf meinen Bauern und dessen Freund; der Metzger hat inzwischen eine weisse Gummi-schürze an und die streift nun an meiner Seite entlang, als er wieder den um meinen Sack gebundenen Kälberstrick greift und mich mit derben Tritten seiner saukotver-schmierten Gummistiefel die Rampe hinuntertreibt.

Der Hofbesitzer hält einen Gummi-knüppel in der Hand und lässt ihn klatschend auf meinen Arsch niederknallen. Seine scheissver-schmierten Gummistiefel drückt er mir fast bei jedem Schritt an den Kopf und der Geruch von Gummi und Scheisse und die an mir streifende Gummischürze lassen meinen Körper "heiss" und "durstig" werden...

"Ob die Sau wohl brünstig ist", fragt mein Bauer seinen Freund. "Ich spüre förmlich, wenn eine Sau brünstig ist und besamt werden muss. Zur Brunstkontrolle steige ich täglich in meinen Gummistiefeln in den Stall. Eine deckreife Sau bleibt vor meinen Gummistiefeln stehen, schnüffelt fast ergeben dran und röchelt dabei vor sich hin. Ich weiss dann, dass sie steht, schau mir an, wie stark sie hinten gerötet ist und entscheide dann, ob sie gedeckt werden muss"! Der Bauer drückt mir seine Stiefel in die Flanke und ich drücke natürlich sofort dagegen und schnüffle und lecke ergeben an den Stiefeln des Besamungsmeisters. Jetzt greift auch der Metzger mit seinen geilen grossen Pranken an meinen Arschbacken herum, knetet sie ordentlich durch und zieht meine fetten Arschbacken auseinander und blickt auf meine Saufotze. "Yeah, die ist ja richtig rot, die kann also gedeckt werden, oder"? fragt er geil grinzend die anderen. Er schiebt mir den Mittelfinger hinein und ich fange an zu stöhnen. "Gleich geht's richtig los, dann kommst Du aus dem Stöhnen nicht mehr heraus, Du fette Sau". Er schiebt seine Gummischürze zur Seite und öffnet seinen prall gefüllten dreckigen Hosenstall und sein riesiger Schwanz springt heraus. Zu dem Bauer sagt er dann: "Halte die Sau mal ordentlich fest, damit sie nicht so rumzuckt". Mein Bauer klemmt meinen Kopf zwischen seine Gummistiefel und der Metzger zieht meine Arschbacken auseinander, setzt seinen geilen fetten Schwanz an und stösst zu; erst schön langsam und dann immer fester und wilder. Vor lauter Gier fange ich an die Gummistiefel zu lecken während der Metzger immer wilder in mich hinein und wieder hinaus fährt. Der andere Bauer reisst plötzlich meinen Kopf hoch und hält mir seinen geilen fetten Schwanz entgegen. "Hier geht's weiter" und mit einem enormen Stoss verschwindet sein Schwanz in meinem Maul. Während der Bauer nun meine Schnauze fickt, rammt der geile Metzger mich unermüdlich in die Arschfotze und die noch halb umgebundene Gummischürze klatscht dabei immer wieder auf mich und macht mich noch wilder. Plötzlich merke ich die geile Pranke meines Bauern an meinem zum bersten gefüllten Schwanz und er fängt an, mich zu "melken". Nahezu gleichzeitig schiessen wir mit einem wohllüstigen brünstigen Gestöhne unsere "Bauernsahne" ab...